Azubitipps

Unsere Tipps des Monats

Auf dieser Seite finden Sie jeden Monat  neue Tipps, welche unsere Auszubildenden für Sie ausgewählt haben.

 

Die Azubitipps sind in unserer VITRINE links von der Eingangstür der Mediothek ausgestellt. Möchten Sie etwas davon ausleihen? Geben Sie uns einfach an der Theke kurz Bescheid.

 

 

"Farm der Tiere" von "George Orwell"

In diesem Klassiker wird dem Leser demonstriert, wie der Mensch aus der Sicht von Nutztieren wahrgenommen wird und wir erleben den spannenden Befreiungsschlag der Farmtiere. Wir möchten gerne glauben, dass Tiere ohne uns Menschen in einem Paradies auf Erden leben würden. Aber ist dem tatsächlich so? Orwell nimmt seine Leser mit auf eine Reise, in der eine Utopie Realität wird und sich als Illusion entpuppt. Am Beispiel der Farmtiere zeigt er, wie Manipulation, Täuschung und Einschüchterung funktionieren, sodass man nach der Lektüre einen neuen Blick auf die eigene Gesellschaftsstruktur wirft. Orwells Sprache ist klar und erschreckend sachlich, das Buch bleibt bis zur letzten Seite hochspannend. Mit der Zeit kommt die Frage auf, wie es wohl auf der Farm weitergehen mag. Werden die restlichen Tiere es schaffen, sich ihren Traum von Freiheit und Gleichberechtigung trotz der Diktatur der Schweine doch noch zu erfüllen?

„Farm der Tiere“ hat mich sehr gefesselt. Obwohl es nur ein kurzes Buch ist, hatte ich nicht das Gefühl, etwas zu vermissen. Das Thema seines Buches war für mich sehr interessant, da mich Tierrechte und die Vorstellung von glücklichen und freien Tieren immer wieder beschäftigen. Orwell hat bei mir mit „Farm der Tiere“ einen bleibenden Eindruck hinterlassen und mich dazu veranlasst, meine Sicht auf die Welt, die Tiere und die Menschen zu hinterfragen.
 

 

 

 

 

"Taxi" nach dem gleichnamigen Roman von "Karen Duve"

Wer kennt das nicht? Das Gefühl, dass einem die Zeit davonfliegt und man eigentlich noch nicht so richtig weiß, was man mit dem Leben anfangen soll. Man denkt, wenn man den Gedanken verdrängt, kann man die Zeit einen Moment anhalten oder wenn man so weit wie möglich weggeht, würde einen die Zeit nicht mehr finden. Jedenfalls wünscht man sich das.

Der 25-jährigen Alexandra (gespielt von Rosalie Thomass) geht es wohl ähnlich, nachdem sie ihre Ausbildung zur Versicherungskauffrau abbricht, sich als Taxifahrerin bewirbt und fortan gedanklich orientierungslos durch das Hamburg der 80er Jahre steuert. Sie fährt in der Nacht, denn nachts sagt Alexandra, “ ist sie meistens für sich“ und genießt das ziellose Streifen durch den harten Sound der Nacht und an den dunklen, rauchigen Kneipen vorbei. Manchmal steigt jemand ein, doch schnell ist er auch wieder weg und vergessen sind die Fragen: „Was studierst du?“, „Wieso fährst du Taxi?“. Doch in manchen Fällen gelingt die Flucht vor sich selbst nicht, wenn der spießbürgerliche Bruder oder die übervorsorgliche Mutter ihre Tiraden loslassen oder gescheiterte Studenten einem sagen wollen, was man zu tun oder zu lassen hat. Und dann ist da noch der charaktergroße, 1,35m kleine Mann namens Marc (gespielt von Peter Dinklage), der mehr und mehr durch die harte Schale der dreisten Alex brechen möchte. Nun hilft nur noch ein affenartiger Totalschaden.

Da ich ein großer Fan des deutsch-irischen Schauspielers Peter Dinklage (Game of Thrones) bin, ist mir dieser Film sofort aufgefallen. Die Story fand ich sehr interessant, da ich mich mit Alexandras Orientierungslosigkeit identifizieren konnte. Daher fiel es mir auch schwer, in gewissen Momenten ein verstehendes, wissendes Lächeln zu verkneifen. Das 80er Jahre Feeling hat mir sehr gut gefallen. Eigentlich kann man den ganzen Film so beschreiben, wie die Hauptfigur ihn beschreiben würde: Cool, unverbindlich, unverfroren und impulsiv.

Die Buchvorlage bei uns ebenfalls im Bestand

 

 

 

"Tschick" von "Wolfgang Herrndorf" 

Maik Klingenberg und Andrej Tschitchatschow; die beiden Protagonisten, die Wolfgang Herrendorf für seinen neuen Roman ersonnen hat, sind beide nicht gerade das Paradebeispiel für den Musterschüler, den man in der Schule gerne aus ihnen machen würde. Beide entstammen schwierigen familiären Verhältnissen und sind zudem in einem Alter, in dem man gerne mal gegen die elterlichen Regeln rebelliert. Doch der Trotz und das Aufbegehren gegen die frustrierende Eintönigkeit ihrer Umgebung bringen dem Leser das Verständnis für ihre Handlungen recht schnell näher. Besonders im späteren Stadium des Geschehens wird außerdem auch ein zunehmend kritischeres Licht auf das Verhalten ihrer nächsten Mitmenschen geworfen, die nach der Wahrung des Eindrucks von Perfektion zu streben scheinen.

„Tschick“ erzählt die rührende Geschichte von zwei Jungen, die sich in der Schule kennen lernen und zunächst nur wenig Interesse füreinander aufbringen können. Besonders auf Maik wirkt der Neuling Andrej Tschichatschow (oder Tschick) befremdlich und wenig vertrauenerweckend. Es ist aber gerade Tschicks Anderssein und die Abweichung in seinem Verhalten von den üblichen Normen , die den Grundstein zu ihrer späteren Freundschaft legt, denn Maik findet sich selbst in einer Situation wieder, aus der er dringend auszubrechen wünscht. Während seine Mutter einen Entzug in der Klinik durchmacht und sein Vater auf Geschäftsreise mit einer Assistentin anbändelt, bleibt er mit Liebeskummer allein zu Hause zurück. In dieser vertrackten Lage taucht Tschick bei ihm auf und macht ihm den absurdesten aller Vorschläge: Er will mit einem geklauten Lastwagen eine Fahrt ohne Ziel durch die deutsche Provinz wagen. Mit dieser Reise beginnt eine unvergessliche Odyssee, die die menschlichsten Seiten der beiden spürbar nahe an den Leser heranträgt und den Kern einer wahren Freundschaft enthüllt.

„Tschick“ ist ein gelungenes Werk, das auf sehr individuelle Art die Auseinandersetzung zweier Menschen mit dem Rest der Welt verfolgt. Es zeigt, wie nah sich Menschen in der Not stehen können und liest sich besser als jeder Therapieberater.

 

 

 

"Split" von "M. Night Shyamalan"

Im Psychothriller „Split“ (vom Autor und Regisseur M. Night Shyamalan, u.a. bekannt für „The Sixth Sense“ und „The Village“) geht es um die Entführung von drei Teenagermädchen durch einen Täter mit Dreiundzwanzig sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten. Von diesen Persönlichkeiten treten vor allem Drei in den Vordergrund: Ein neunjähriger Junge, eine labil auftretende Frau und ein von Zwangsneurosen geplagter und aggressiver Mann, der letztendlich auch für die Entführung verantwortlich ist. Bei Nacht in Panik verfallen schreibt der Täter E-Mails an seine Psychiaterin, erzählt dieser aber bei dessen täglichen Sitzung nichts vom Verbrechen, welches er begangen hat. Allmählich kündigt sich jedoch das Erscheinen seiner grausame 24. Persönlichkeit an, die für alle Beteiligten lebensbedrohlich werden könnte…

 

Split ist ein spannender Film, voller Wendungen mit „Aha-Momenten“ und überzeugt mit dem intensiv spielenden James McAvoy in der Hauptrolle des Täters.

Weitere Filme von M. Night Shyamalan bei uns im Bestand

 

 

 

 

Zimmer 1408

 

Mike Enslin ist Buchautor und beschäftigt vorwiegend mit übernatürlichen Geschehnissen, über die er auch schreibt. Er erhält eine Postkarte in der davor gewarnt wird, das Zimmer 1408 des New Yorker Hotels Dolphin zu betreten. Mikes Interesse an diesem ominösen Zimmer wird dadurch geweckt, weshalb er kurzerhand beschließt, in das besagte Zimmer einzuchecken, trotz Warnung des Hotelleiters. Bisher hat keiner auch nur eine Stunde im Zimmer 1408 überlebt. Mike stellt sich der Herausforderung und erlebt dabei Unglaubliches.

 

Zimmer 1408, eine sehr spannende und abwechslungsreiche Verfilmung eines Stephen King-Romans, da sehr viele kuriose Dinge geschehen, wodurch nie Langeweile aufkommt.

 

 

 

 

 

The first Avenger - Civil War

Die Avengers, die Helden der Marvel-Comics, retten regelmäßig die Welt. Jedoch bleiben ihre epischen Schlachten gegen die Superschurken nie ohne unbeteiligte zivile Opfer. Die Weltöffentlichkeit macht nun die Helden dafür verantwortlich. Sie sollen sich durch ein internationales Abkommen der Kontrolle durch ein UN-Gremium unterstellen und nur noch dann kämpfen, wenn dieses Gremium sie dazu beauftragt. Während einige Avengers, angeführt von „Captain America“, dieses Abkommen kategorisch ablehnen, da es sie zu sehr in ihrer Handlungsfähigkeit einschränken würde, sehen andere, wie „Iron Man“ dafür darin die einzige Chance, das Vertrauen der Menschen zurückzugewinnen. Eine weitere Krise führt schließlich zum offenen Kampf - Superhelden gegen Superhelden…


Der Film schließt an die Marvel-Verfilmung „Avengers –Age of Ultron“ an, der ebenfalls in der Mediothek verfügbar ist. Jedoch kann man der Story auch folgen, wenn man die anderen Avengers-Filme nicht gesehen hat. Spannende Unterhaltung ist garantiert, wenn sich die Helden und Bösewichte von zahlreichen Comic-Serien versammeln. Die Botschaft des Films: es gibt nicht immer nur „richtig“ und „falsch“ –manches ist eine Frage der Perspektive. So fiebert man bis zum Schluss mit den Avengers mit. Ideal für den DVD-Abend – nicht nur bei eingefleischten Comic-Fans!

 

 

 

Psychic Detective Yakumo

Saito Yakumo, ein Japanischer Student, wurde mit einem roten Auge geboren. Mit diesem hat er die Fähigkeit, die Seelen der Verstorbenen zu sehen. Yakumo kommuniziert mit den ruhelosen Seelen und versucht herauszufinden, was sie an diese Welt noch bindet. Durch diese Fähigkeit und einer gemeinsame Vergangenheit hilft er Kommissar Goto beim Lösen von Fällen, in denen übernatürliche Geschehnisse im Spiel sind.

Eines Tages bittet Yakumos Kommilitonin Haruka Ozawa ihn darum, einer Freundin zu helfen, die offenbar von einem bösen Geist besessen ist. Noch ahnt Yakumo nicht, dass er sich dadurch schon bald seiner eigenen dunklen Vergangenheit und dem geheimnisvollen Mann mit den beiden roten Augen stellen muss.

Für mich ist diese vierzehnbändige Reihe wirklich sehr gelungen, ich habe einen Band nach dem anderen verschlungen und konnte es kaum abwarten, bis ich den nächsten Band in den Händen hielt.
Die Geschichten rund um Yakumo und die übernatürlichen Fälle der Polizei (bei denen er mehr oder weniger freiwillig mithilft) fand ich durchgehend spannend und teilweise auch schockierend. Mit einer Prise Humor und Romantik brachte mich der Manga nicht nur einmal zum Lachen. Jedem, der gern Mangas liest und sich für Krimis und übernatürliche Dinge interessiert kann ich diesen Manga nur wärmstens empfehlen.

Alle Teile der Manga-Reihe bei uns im Bestand

 

 

 

Top of the Lake
Top of the Lake ist eine Mini-Krimiserie bestehend aus 6 Folgen.

In der Serie geht es um ein zwölfjähriges junges Mädchen namens Tui. Tui ist schwanger und versucht daher, sich umzubringen, was ihr allerdings misslingt.  Wie es zu der Schwangerschaft kam und wer der Kindsvater ist, will sie allerdings nicht verraten. Stattdessen flieht Tui und versteckt sich.


Daraufhin wird  Polizistin Robin als Spezialistin für Kindesmissbrauch hinzugezogen, um den Fall aufklären und Tui zu finden. Jedoch stellt sich das schwieriger heraus als gedacht, denn die Bewohner scheinen alle in einem Netz aus Intrigen, Lügen und Gewalt gefangen sein. Und auch die Polizistin, die selbst mal in der Stadt gelebt hat, muss sich mit ihrer ganz eigenen Vergangenheit auseinandersetzen.


Die Serie ist sehr spannend dargestellt und spielt in Neuseeland. Verschiedene Verflechtungen und Beziehungen zwischen den Charakteren untereinander werden Folge für Folge offengelegt. Und so kommt man langsam hinter die vielen Geheimnisse bis hin zur tatsächlichen Wahrheit der Geschichte.
 

 

 

"Anonym" von Ursula Poznaski und Erno Strobel

Jeder kennt eine andere Person, die er nicht mag. Ob es sich dabei um das kleine schreiende Nachbarsmädchen handelt, um einen unfreundlichen Kunden, Arbeitskollege oder korrupte Politiker; Hass schläft in jedem Menschen.

Doch was passiert, wenn man Menschen ihren Hass anonym ausleben lässt?

Genau das erlaubt die Website Morituri. Versteckt im Dark Web zieht die Seite mehr und mehr Personen in ihren grausigen Bann. Dort wird jede Woche ein fürchterliches Ritual verzogen, indem alle Nutzer Mitmenschen vorschlagen können, die eine Strafe verdient haben. Mit etwas Glück werden diese dann in die Abstimmung aufgenommen. Danach beginnt das eigentliche Spiel. Alle Personen auf der ganzen Welt können anonym für die potenziellen Opfer stimmen, bis ein „Gewinner“ auserkoren wird.

Leider ist der „Preis“ für den Gewinner wenig erfreulich, denn auf diesem wartet der Tod. Und dabei handelt es sich um keinen kurzen, schmerzlosen Tod, sondern um ein perfekt in Szene gesetztes, grausames Horroschauspiel, welches live im Internet zur Schau gestellt wird.

Für alle Augen zu sehen. Bis zum letztes Atemzug.

Wieder einmal hat Ursula Poznanski großartige Recherchearbeit geleistet, wie hier zum Thema Dark Web. Mithilfe des bekannten  Krimi-Autors Arno Strobel ist dem Autoren-Duo ein äußerst spannender Thriller gelungen. Von der ersten Seite bis hin zum großartig inszenierten Finale blieb ich gefesselt von den Charakteren und der immer komplexer werdenden Story.

Weitere Werke von Ursula Poznanski bei uns im Bestand

 

 

 

Lego Batman

„Was ist ein Superheld ohne einen Feind?“

In Lego Batman muss sich gleichnamiger Held mit dieser Frage auseinandersetzen, als sein langjähriger Gegenspieler Joker seine Rolle als Schurke satt hat und sich stellt. Als wäre das nicht genug, wird Batman auch noch durch einige Verstrickungen in seinem Umfeld dazu gezwungen, seine Stellung als mürrischer Einzelgänger zu verteidigen.

Ich möchte nicht allzu viel über die Handlung verraten, aber der Film strotzt nur so vor Selbstironie und ist vollgestopft mit Referenzen auf andere Werke, die mich das eine oder andere Mal sehr zum Lachen gebracht haben.

Lego Batman ist ein Film, den ich nicht nur Batman-Fans, sondern auch der ganzen Familie und Freunden des schwarzen Humors empfehlen kann!

 

 

 

 

 

Frozen - Eiskalter Abgrund

Der Film „Frozen – Eiskalter Abgrund“ ist ein US-amerikanischer Psychothriller aus dem Jahr 2010 von Adam Green mit Shawn Ashmore, Kevin Zegers und Emma Bell in den Hauptrollen.

Es geht um ein Skiwochenende von drei Studenten, das eine unerwartete Wendung nimmt. Nachdem Joe, sein bester Freund Dan und dessen Freundin Parker erst wenige Male die Piste heruntergefahren sind, überreden sie den Sessellift-Aufseher, eine Ausnahme zu machen. Der Sessellift-Aufseher lässt sie deshalb ein letztes Mal mit dem Lift den Berg hochfahren. Aufgrund eines Missverständnisses zwischen den Sessellift-Aufsehern wird der Lift jedoch abgeschaltet, bevor die drei aussteigen können. Nachdem die Pistenpatrouille die Nachtbeleuchtung abgeschaltet hat, wird ihnen klar, dass man sie im Skilift vergessen hat. Da die Piste erst in fünf Tagen wieder in Betrieb genommen wird, müssen sie Maßnahmen ergreifen, um einem Tod durch Erfrieren zu entkommen. Sie haben jedoch mehr zu fürchten, als nur den eisigen Tod. Doch ist ihr Überlebenswille stark genug, um einem grausamen Tod zu entkommen?

Dieser Film gehört eindeutig zu einem meiner absoluten Lieblingsfilme. Er zeigt mit viel Spannung und Drama, wie man durch Leichtfertigkeit, aber auch durch Fremdverschulden in Lebensnot geraten kann.
 

 

 

 

 

"Dein finsteres Herz" von "Tony Parsons"

Alleinerziehender Vater oder eine Karriere als Detektive? Der Protagonist Max Wolfe steht genau vor dieser Entscheidung, die ihm niemand und am allerwenigsten er selbst abnehmen kann. Zutiefst menschlich schildert der Autor das Dilemma, in das sich der Sympathisant des Romans verstrickt. Er ist ein Gefangener zwischen zwei Lebensweisen; zwei verschiedenen Welten, die nur durch ihn miteinander in Kontakt treten.

Auf der einen Seite steht das finstere London, dessen Straßen der Schauplatz von sieben ungeheuerlichen Morden werden soll. Doch der Täter scheint nicht nur unglaublich kaltblütig und präzise vorzugehen, sondern auch von Rache getrieben für etwas, das bereits zwanzig Jahre zurückreicht. Constable Wolfe begibt sich auf eine gefährliche Spurensuche, bei der einiges aus der Vergangenheit wieder zu Tage tritt.
Auf der anderen Seite steht das Wenige, das Max Wolfe noch von seiner zerbrochenen Familie geblieben ist; seine fünfjährige Tochter Scout und deren Hund Stan.
Für Wolfe ist klar: Mehr als alles andere liebt er seine Familie, doch eben deswegen möchte er sie vor der Bosheit beschützen, die in den dunklen Gassen Londons lauert. Und nicht nur seine Familie, sondern stellvertretend auch all jene, die von den Verbrechen bedroht werden.

Persönlich finde ich dieses Buch sehr bewegend. Es enthält nicht nur Spannung und eine verstrickte Handlung, sondern erzählt auch von den gewöhnlichen Dramen des Alltags. Der innere Konflikt des Protagonisten stellt eines der allermenschlichsten Themen dar, die uns begegnen können. Jeder von uns muss sich mit der Spaltung zwischen Privatleben und Alltag auseinandersetzen.

 

 

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